MoCaB

MoCaB

Verlässliche Unterstützung für Pflegende Angehörige
Publikationen
Wolff D, Franz S, Behrends M, Krückeberg J, Kupka T, Schwartze J and Marschollek M (2017), “Automatic detection of nursing activities in home care with portable and ambient sensors“, In Journal of Innovation in Health...
Das Projekt
Das Ziel von MoCaB – Mobile Care Backup ist die Unterstützung von pflegenden Angehörigen durch einen mobilen Assistenten. Durch eine individuelle und persönliche Hilfe in pflegefachlichen Fragen und durch psychosoziale Unterstützung in Form eines mobilen...
Hochschule Hannover
Über den Projektpartner: http://www.hs-hannover.de/   Die Hochschule Hannover bietet rund 10.000 Studierenden in fünf Fakultäten an mehreren Standorten in Hannover ein breit aufgestelltes Fächerspektrum. Auch im Bereich der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung und des Wissens-...

Publikationen

  • Wolff D, Franz S, Behrends M, Krückeberg J, Kupka T, Schwartze J and Marschollek M (2017), “Automatic detection of nursing activities in home care with portable and ambient sensors“, In Journal of Innovation in Health Informatics. Vol. 24(1), pp. 105-106. [URL]
  • Wolff D, Behrends M, Kupka T, Krückeberg J, Rutz M, Schmeer R, Hagen H and Marschollek M (2017), “Mobile Care Backup (MoCaB) – Verlässliche mobile Begleitung für pflegende Angehörige“, In 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS). Oldenburg, 17.-21.09.2017. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2017. DocAbstr. 153 [URL]
  • Wolff D, Behrends M, Gerlach M, Kupka T, Marschollek M (2018): “Personalized Knowledge Transfer for Caregiving Relatives“. In: Studies in health technology and informatics 247, S. 780–784. [URL]

Downloads

  • MoCaB Projektflyer 2017, PDF, 371 KB [Download]
MoCaB präsentiert sich bei Veranstaltung der Patientenuniversität der MHH
Die Veranstaltungen der Patientenuniversität Hannover richten sich an alle Menschen, unabhängig von Alter, Gesundheitszustand und Vorbildung. Am 28. Mai 2019 informierte die Patientenuniversität der Medizinischen...
Read More "MoCaB präsentiert sich bei Veranstaltung der Patientenuniversität der MHH"
Projektkonsortium und Gäste trafen sich zur Abschlussveranstaltung in Hannover
Quelle: Frauke Engel/ JUH Am 26. Februar traf sich das Projektkonsortium mit ausgewählten Gästen zur Abschlussveranstaltung des Projektes in Hannover. Das Projekt wurde bis zum...
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BMBF-Abschlusstreffen “Pflegeinnovationen zur Unterstützung informell und professionell Pflegender”
Am 24. Februar lud der Projektträger für das Bundesministerium für Gesundheit - VDI/VDE Innovation + Technik GmbH zum Abschlusstreffen des Förderschwerpunktes, zu dem unter anderem...
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MoCaB beim Tag der offenen Tür der MHH
Im Rahmen des „November der Wissenschaft 2018“ bot die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) mit dem Tag der offenen Tür, am vergangenen Samstag, interessierten Personen vielfältige...
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MoCaB auf der 1. Cluster-Konferenz des PIZ in Oldenburg
Vom 04.-06. Juni 2018 fand der Kongress „Zukunft der Pflege - Innovative Technik für die Praxis“ in Oldenburg statt. Auch das MoCaB-Team war mit vielen...
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MoCaB auf der MIE 2018
Auf der Jahrestagung der European Federation for Medical Informatics Association (EFMI) in Göteborg, Schweden, präsentierten Maria Rutz (MHH) und Dominik Wolff (PLRI) Teilaspekte des Projektes...
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Das Projekt

Das Ziel von MoCaB – Mobile Care Backup ist die Unterstützung von pflegenden Angehörigen durch einen mobilen Assistenten. Durch eine individuelle und persönliche Hilfe in pflegefachlichen Fragen und durch psychosoziale Unterstützung in Form eines mobilen Assistenten sollen Krisen vermieden bzw. erkannt und zeitnah Bewältigungsmöglichkeiten angeboten werden. Die Zielgruppe von MoCaB sind pflegende Angehörige, die mit den Pflegebedürftigen im selben Haushalt leben oder Angehörige, die zwar nicht im selben Haushalt leben, aber regelmäßige Pflege- und Unterstützungstätigkeiten wahrnehmen.

bild1

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Entwicklung eines mobilen Assistenzsystems, das pflegende Angehörige dabei unterstützt, die Tagesstruktur der Pflege zu organisieren, das ihnen situationsbezogen pflegerisches Wissen bereitstellt und das ihnen Angebote zur Stärkung der eigenen körperlichen und seelischen Gesundheit anzeigt. Sensoren erfassen dabei relevante Daten aus dem Alltag, sodass Situationen erkannt werden und das MoCaB System Hilfestellungen geben kann. Auch die Situation des Pflegebedürftigen kann so im Blick behalten werden. Die Berücksichtigung von Datenschutzaspekten bildet einen integralen Bestandteil des Projekts.

Die Interventionen des MoCaB-Systems erfolgen durch fünf zentrale Dienste, die den pflegenden Angehörigen unterstützen:
1)    Bereitstellung von Fachwissen in konkreten Pflegesituationen durch webbasierte, multimediale Wissensressourcen
2)    Digitales Pflegetagebuch zur Dokumentation eigener Pflegetätigkeiten
3)    Einsatz von MTI-Technologien
4)    Austauschplattform mit anderen pflegenden Angehörigen
5)    Unterstützung durch professionell Pflegende und Technik

Innovationen und Perspektiven

Das System ermöglicht eine permanente und intuitive Begleitung pflegender Angehöriger zur Prävention von Krisen. Im Mittelpunkt steht das Wohlbefinden der Pflegenden und der Pflegebedürftigen. Die Entscheidungs- und Interventionshilfen vor Ort werden durch einen niederschwelligen Zugang zu professioneller pflegerischer Unterstützung ergänzt. MoCaB stellt eine neue Schnittstelle zwischen professionell und informell Pflegenden dar. Durch die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien sowie assistierender Gesundheitstechnologien werden neue Wege der Kooperation und Interaktion zwischen Mensch, Technik und Organisation geschaffen.

MoCaB präsentiert sich bei Veranstaltung der Patientenuniversität der MHH
Die Veranstaltungen der Patientenuniversität Hannover richten sich an alle Menschen, unabhängig von Alter, Gesundheitszustand und Vorbildung. Am 28. Mai 2019 informierte die Patientenuniversität der Medizinischen...
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Projektkonsortium und Gäste trafen sich zur Abschlussveranstaltung in Hannover
Quelle: Frauke Engel/ JUH Am 26. Februar traf sich das Projektkonsortium mit ausgewählten Gästen zur Abschlussveranstaltung des Projektes in Hannover. Das Projekt wurde bis zum...
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BMBF-Abschlusstreffen “Pflegeinnovationen zur Unterstützung informell und professionell Pflegender”
Am 24. Februar lud der Projektträger für das Bundesministerium für Gesundheit - VDI/VDE Innovation + Technik GmbH zum Abschlusstreffen des Förderschwerpunktes, zu dem unter anderem...
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MoCaB beim Tag der offenen Tür der MHH
Im Rahmen des „November der Wissenschaft 2018“ bot die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) mit dem Tag der offenen Tür, am vergangenen Samstag, interessierten Personen vielfältige...
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MoCaB auf der 1. Cluster-Konferenz des PIZ in Oldenburg
Vom 04.-06. Juni 2018 fand der Kongress „Zukunft der Pflege - Innovative Technik für die Praxis“ in Oldenburg statt. Auch das MoCaB-Team war mit vielen...
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MoCaB auf der MIE 2018
Auf der Jahrestagung der European Federation for Medical Informatics Association (EFMI) in Göteborg, Schweden, präsentierten Maria Rutz (MHH) und Dominik Wolff (PLRI) Teilaspekte des Projektes...
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2. Beiratstreffen im November
Das diesjährige Beiratstreffen fand am 16.11. in der Hochschule Hannover statt. Hierbei wurde dem Beirat, der aus Experten aus den Bereichen Pflege und Technik besteht,...
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MoCaB auf der European Nursing Directors Association
Auf dem Kongress der European Nursing Directors Association am 13. Oktober 2017 in Opartija (Kroatien) präsentierte Regina Schmeer von der MHH das Projekt MoCaB. Das...
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Hochschule Hannover

Über den Projektpartner:hsh_logo

http://www.hs-hannover.de/

 

Die Hochschule Hannover bietet rund 10.000 Studierenden in fünf Fakultäten an mehreren Standorten in Hannover ein breit aufgestelltes Fächerspektrum. Auch im Bereich der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung und des Wissens- und Technologietransfer betätigt sie sich vielfältig.
Im Forschungsschwerpunkt „Lebensqualitäten“ widmet sich die Hochschule Hannover verschiedenen Dimensionen der Qualität des Lebens in der durch vielfältigen Wandel gekennzeichneten Gesellschaft. Diese betreffen soziale, individuelle, wirtschaftliche, technologische und mikrobiologische Fragestellungen und Entwicklungen.
Das Fachgebiet Sozialinformatik (Abteilung Soziale Arbeit) beschäftigt sich mit der Frage, wie technologische Unterstützung zu einem gelingenden Leben beitragen kann. Von 2011 bis 2015 beteiligte sich die Hochschule Hannover unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Prof. Dr. Sigrun Goll an dem BMBF-Verbundprojekt MHH-QuAALi, in dem interdisziplinäre Qualifizierungsangebote zu den Einsatzmöglichkeiten von Ambient Assisted Living (AAL)-Technologien in der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung sowie in technischen und handwerklichen Berufen entwickelt wurden. Das Team der Hochschule übernahm dabei Aufgaben im Bereich der Evaluation und der Curriculumserstellung. Angesichts des Fehlens spezifischer Beratungskonzepte erstellte es – im Rahmen einer Aufstockung des MHH-QuAALi-Projekts – einen Beratungsleitfaden, der insbesondere die ELSI-Aspekte umfasst. Hierbei fand das Konzept der Lebensweltorientierung Anwendung auf die altersgerechten Assistenzsysteme als sozio-technische Arrangements, um diese aus der Nutzerperspektive heraus analysieren zu können. Im Zuge dieser Arbeiten wurden die Ergebnisse der Begleitforschung und der aktuellen Fachdiskussionen zu ethischen, sozialen und rechtlichen Aspekten ausgewertet und in Hinblick auf die Relevanz für die Beratung untersucht. Die im Rahmen dieser Arbeiten gewonnenen Kenntnisse, Erfahrungen und Ergebnisse (z. B. Instrumente) werden in der Entwicklung des MoCaB-Systems eingebracht.

MoCaB präsentiert sich bei Veranstaltung der Patientenuniversität der MHH

Die Veranstaltungen der Patientenuniversität Hannover richten sich an alle Menschen, unabhängig von Alter, Gesundheitszustand und Vorbildung. Am 28. Mai 2019 informierte die Patientenuniversität der Medizinischen Hochschule Hannover in der Zeit von 18:00 bis 19:30 Uhr über das Thema „Der digitale Patient – was bedeutet das eigentlich? Herr Prof. Dr. Dr. Michael Marschollek – Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH, führte als Referent durch diesen Veranstaltungsabend. Mitarbeiter aus dem MoCaB-Projekt haben diesen Abend und das zum Projekt passende Thema genutzt, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern – Inhalte und die Funktion der MoCaB-App vorzustellen. Weitere Informationen unter: www.patienten-universitaet.de

Projektkonsortium und Gäste trafen sich zur Abschlussveranstaltung in Hannover

Quelle: Frauke Engel/ JUH

Am 26. Februar traf sich das Projektkonsortium mit ausgewählten Gästen zur Abschlussveranstaltung des Projektes in Hannover. Das Projekt wurde bis zum 31. August 2019 kostenneutral für weitere anstehende Tests verlängert. Leider ist es einigen Partnern nicht möglich sich kostenneutral im bisherigen Umfang mit in die weitere Arbeit einzubringen, daher wurde die offizielle Abschlussveranstaltung vorgezogen. Den Gästen wurde die aktuelle Version der MoCaB-App vorgestellt. Sie hatten die Möglichkeit, die App eigenständig zu testen und kennen zu lernen. Begleitend wurde sowohl ein Rückblick zu den Entwicklungsschritten im Projekt, als auch ein Ausblick, wie es im Projekt weiter geht, gegeben. Das aktuelle Ergebnis der App stieß auf großes Interesse. Das Konsortium freute sich über den intensiven Austausch mit seinen Gästen.

BMBF-Abschlusstreffen “Pflegeinnovationen zur Unterstützung informell und professionell Pflegender”

Am 24. Februar lud der Projektträger für das Bundesministerium für Gesundheit – VDI/VDE Innovation + Technik GmbH zum Abschlusstreffen des Förderschwerpunktes, zu dem unter anderem auch das MoCaB-Projekt zählt, nach Berlin ein. Alle Projekte die unter diesem Schwerpunkt verortet sind, präsentierten ihre Ergebnisse. Für das MoCaB-Projekt übernahm Herr Dominik Wolff ,vom Projektpartner des Peter L. Reichertz Institutes für Medizinische Informatik an der Medizinischen Hochschule Hannover, diese Aufgabe. In seiner Präsentation ermöglichte er den Teilnehmern einen Einblick in den MoCaB-Prototypen. Im zweiten Teil der Veranstaltung hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich untereinander über Erfolge und Herausforderungen der Projektarbeit zu diesem Förderschwerpunkt und auch ganz im Allgemeinen zur Projektarbeit auszutauschen. Wir Danken dem Projektträger recht herzlich für die Ausrichtung der Veranstaltung und für das Angebot dieser Austauschplattform.

MoCaB beim Tag der offenen Tür der MHH

Im Rahmen des „November der Wissenschaft 2018“ bot die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) mit dem Tag der offenen Tür, am vergangenen Samstag, interessierten Personen vielfältige Einblicke in verschiedenste medizinisch-wissenschaftliche Bereiche.

Quelle Karin Kaiser/ MHH

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Medizin zum Anfassen und Mitmachen“.

Auf einer eigenen Etage konnten die Besucher erfahren, welche Vielfalt der Pflegeberuf bietet und welche Karrierechancen die MHH eröffnet.

Unter der Rubrik „Wenn Pflege Wissen schafft“ präsentierten sich Vertreter des MoCaB Teams.

Im Mittelpunkt stand diesmal ein reger Austausch mit Interessierten über unser Projekt

und die Akquirierung von Probanden für den Abschlusstestlauf unserer MoCaB-App im Frühjahr 2019.

 

MoCaB auf der 1. Cluster-Konferenz des PIZ in Oldenburg

Vom 04.-06. Juni 2018 fand der Kongress „Zukunft der Pflege – Innovative Technik für die Praxis“ in Oldenburg statt. Auch das MoCaB-Team war mit vielen Vertretern vor Ort und tauschte sich über Projekte und Neuheiten aus. Petra Gaugisch und Maria Rutz konnten aktuelle Ergebnisse aus dem Projekt vorstellen. Petra Gaugisch referierte über die Entwicklung der Wissensressourcen der App und Maria Rutz berichtete von den Ergebnissen der Usability Testungen. Auf beide Vorträge folgte eine spannende Diskussion mit den Zuhörern.

 

Gaugisch, Petra 05.06.2018 (5)

MoCaB auf der MIE 2018

vortrag (1)

Auf der Jahrestagung der European Federation for Medical Informatics Association (EFMI) in Göteborg, Schweden, präsentierten Maria Rutz (MHH) und Dominik Wolff (PLRI) Teilaspekte des Projektes Mobile Care Backup (MoCaB) dem internationalen fachkundigen Publikum. Dabei bezog sich die Posterpräsentation von Frau Rutz auf die Evaluation des Dialogkonzeptes der mobilen Applikation. Der Vortrag von Herrn Wolff beinhaltete Methoden zur proaktiven Bereitstellung der Dialogbasierten Wissensinhalte für pfegende Angehörige. Die zugehörige Publikation befinden sich im Publikationsbereich der Website.

poster (1)

 

2. Beiratstreffen im November

Das diesjährige Beiratstreffen fand am 16.11. in der Hochschule Hannover statt. Hierbei wurde dem Beirat, der aus Experten aus den Bereichen Pflege und Technik besteht, der aktuelle Projektstand präsentiert. Neben Vorträgen bzgl. der Wissensdatenbank und der proaktiven Bereitstellung der darin enthaltenden Wissenseinheiten, wurde auch die aktuelle MoCaB-App und ein möglicher Einsatz der damit verbundenen Sensorik vorgestellt. Abschließend wurde die Frage diskutiert, wie viel Proaktivität sinnvoll ist. Insgesamt gab es viele spannenden Diskussionen und Anregungen für den weiteren Entwicklungsverlauf.

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MoCaB auf der European Nursing Directors Association

Auf dem Kongress der European Nursing Directors Association am 13. Oktober 2017 in Opartija (Kroatien) präsentierte Regina Schmeer von der MHH das Projekt MoCaB. Das Publikum bestand aus Pflegemanagern aus ganz Europa. Im Rahmen des Vortrages wurde von den Ergebnissen der Interviews berichtet und Einsatzszenarien skizziert. Viele interessante Gespräche führten zu einer erfolgreichen Vorstellung.

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MoCaB auf der GMDS 2017

Auf der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. in Oldenburg präsentierte Dominik Wolff vom PLRI das Projekt Mobile Care Backup (MoCaB). Auch die Johanniter-Unfall-Hilfe war mit einem Messestand vertreten und informierten über das Projekt. Im Rahmen des Kongresses leitete Dr. Marianne Behrends (PLRI) einen Workshop zu Herausforderungen und Lösungswegen bei der Teilnehmerrekrutierung in AAL- und AGT-Projekten. Maria Rutz (Medizinische Hochschule Hannover) und Simon Timmermanns (Johanniter-Unfall-Hilfe) berichteten hierbei als Referenten, über die Nutzerintegration im Projekt MoCaB.
Nähere Informationen zu GMDS finden Sie auf folgender Seite: https://gmds.de/

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Impulse zum Feierabend – Digitalisierung in Gesundheit und Pflege

Im Rahmen der Veranstaltung “Impulse zum Feierabend – Digitalisierung in Gesundheit und Pflege” wurde MoCaB im Haus der Wissenschaft in Braunschweig präsentiert. Im Anschluss an die Präsentation bestand die Möglichkeit zum Dialog bei einer Begleitausstellung. Die hierbei entstandenen Gespräche mit dem interessierten Publikum führten zu vielen positiven Resonanzen.

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http://www.hausderwissenschaft.org/wissens-welle/digitalisierung-in-gesundheit-und-pflege.html

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Über den Projektpartner:MLU-Logo

http://uni-halle.de/

 

Das Universitätsklinikum Halle (Saale) –UKH– stellt mit 3300 Mitarbeitern für etwa 1.2 Mio. Menschen im südlichen Sachsen-Anhalt die medizinische Versorgung auf höchstem Niveau sicher. Ein Forschungsschwerpunkt ist die Wirksamkeit von Patientenedukation durch Pflegende. In den Projekten „Alltagsautonomieförderung von Tumorschmerzpatienten“ (BMBF, FKZ01GT060), „FAMKOL“ (BMG) und „Dementia Care Nurse“ (EFRE) wurden Schulungskonzepte entwickelt, die Pflegende unter Einbindung der Angehörigen befähigen komplexe edukative Interventionen in die Pflegetätigkeit zu integrieren. Das Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft (IGPW) verfügt über umfangreiche Expertise in patienten-zentrierten klinischen Studien. Aktuell ist das IGPW zudem Partner im Phase-II ZIM-NEMO Netzwerk „Technikbasierte Assistenzsysteme – TAS“ (BMWi). Zu einschlägigen Vorarbeiten zählt auch das vom Land Sachsen-Anhalt geförderte Projekt „Technik-gestützte Pflegeassistenzsysteme – TECLA“ (LSA 5218AD/0609M), bei dem die Integrier-barkeit verfügbarer Pflegeassistenzsysteme in Normalwohnungen im Vordergrund stand.

Aufgaben im Projekt:

Ziel der Universitätsmedizin Halle ist die Erarbeitung der Inhalte zu Gesundheitsförderung pflegender Angehöriger zu den initial enthaltenen Krankheitsbildern. Hierzu werden evidenzbasierte Handlungsempfehlungen aus nationalen pflegerischen Expertenstandards und medizinischen Leitlinien laienverständlich aufbereitet und für den Praxiseinsatz auf technischen Geräten in MoCaB angepasst. Die Universitätsmedizin Halle (UK Halle & IGPW) fokussiert dabei die Prävention und Gesundheitsförderung pflegender Angehöriger hinsichtlich physischer und psychisch –motionaler (Fehl-) Belastungen. Eine Wissensdatenbank soll zum einen Entscheidungshilfen zur Krisenprävention und Krisenbewältigung enthalten, zum anderen sollen unterschiedliche, skalierbare Erhebungskonzepte erarbeitet werden.