MoCaB auf der GMDS 2017

Auf der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. in Oldenburg präsentierte Dominik Wolff vom PLRI das Projekt Mobile Care Backup (MoCaB). Auch die Johanniter-Unfall-Hilfe war mit einem Messestand vertreten und informierten über das Projekt. Im Rahmen des Kongresses leitete Dr. Marianne Behrends (PLRI) einen Workshop zu Herausforderungen und Lösungswegen bei der Teilnehmerrekrutierung in AAL- und AGT-Projekten. Maria Rutz (Medizinische Hochschule Hannover) und Simon Timmermanns (Johanniter-Unfall-Hilfe) berichteten hierbei als Referenten, über die Nutzerintegration im Projekt MoCaB.
Nähere Informationen zu GMDS finden Sie auf folgender Seite: https://gmds.de/

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Impulse zum Feierabend – Digitalisierung in Gesundheit und Pflege

Im Rahmen der Veranstaltung “Impulse zum Feierabend – Digitalisierung in Gesundheit und Pflege” wurde MoCaB im Haus der Wissenschaft in Braunschweig präsentiert. Im Anschluss an die Präsentation bestand die Möglichkeit zum Dialog bei einer Begleitausstellung. Die hierbei entstandenen Gespräche mit dem interessierten Publikum führten zu vielen positiven Resonanzen.

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http://www.hausderwissenschaft.org/wissens-welle/digitalisierung-in-gesundheit-und-pflege.html

Workshop zur Wissensdatenbank und Lernressourcen

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Bei einem Workshop des Arbeitspaketes 2 (Wissensdatenbank, Erhebungskonzepte, Pflegetagebuch, Peer Group Forum) wurde in Hannover die Nutzung der MoCaB-Lernressourcen für die pflegende Angehörigen vorgestellt. Hierbei wurde diskutiert, welche technischen Bedingungen erfüllt sein sollten und wie MoCaB, mit Hilfe von gängigen Methoden, eine Hilfe durch individuelle Wissensvermittlung bieten kann. Hierfür wurden verschiedene Szenarien und die erstellten Inhalte aus der Wissensdatenbank vorgestellt, woraus anschließend Anforderungen definiert wurden. Weiterhin wurde von der Evaluation der Inhalte aus der Wissensdatenbank mit Freiwilligen berichtet und die Ein- und Ausschlusskriterien für die anstehenden Usability Tests diskutiert (Arbeitspaket 4).

Workshop zum Thema Geschäftsmodellentwicklung

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Vergangene Woche fand in Oldenburg der erste Workshop zum Thema Geschäftsmodellentwicklung statt. Hierbei wurden Nutzen und Dienste die mit MoCaB einhergehen ausgearbeitet. Die erstellten Personas aus der Anforderungsanalyse wurden beim Workshop nicht als Nutzer, sondern als Kunden betrachtet. Aufgaben, Probleme und Bedürfnisse wurden gesammelt und gemeinsam diskutiert. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für MoCaB und werden nun dokumentiert.

MoCaB auf dem deutschen Pflegetag 2017

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Vom 23.-25 März 2017 haben weit mehr als 4.000 Experten und Entscheider aus Pflege, Politik und Wirtschaft die Zukunft der Pflege – eines der wichtigsten gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Themen unserer Zeit – gestaltet.
Mitarbeiter des Projektpartners Johanniter-Unfall-Hilfe präsentierten auf einem Messestand das Projekt MoCaB. Dabei wurden viele Gespräche mit Pflegepersonal, IT-Anbietern und pflegenden Angehörigen geführt.
Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie unter folgendem Link: www.deutscher-pflegetag.de/

ELSI-Workshop in Hannover

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Die Themen Datenschutz und Ethik sind ein fester Bestandteil der Projektarbeit in MoCaB. Hierzu hat die Hochschule Hannover eingeladen und wichtige Inhalte, die bei der Entwicklung zu beachten sind, vorgestellt. Themen wie Vorratsdatenspeicherung, vernetzte Sensoren und besonders die aktuellen Gesetzesregelungen in Bezug auf den Datenschutz wurden vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Für die Reflexion der ethischen Ebene wurden anwendungsorientiert Grundlagen erarbeitet und darauf aufbauend ein Instrument erstellt, das die Bewertung der einzelnen Funktionen und Use Cases unterstützt.

Vorstellung des Projektes in Oldenburg

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Am 19.Januar fand in Oldenburg eine Konferenz des GewiNet Vereins zu Potenzialen altersgerechter Assistenzsysteme statt. Unter dem Titel „Potenziale von Smart Home Technologien bei sozialen Dienstleistern“ sprach Simon Timmermanns über die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologien in Haushalten und der Schaffung möglicher Dienstleistungskonzepten. Im Rahmen des Vortrags wurde auch das MoCaB Projekt vorgestellt. Hierbei stand die besondere Rolle der Angehörigen von Demenzerkrankten und deren Anforderungen an Smart Home-Technologien im Vordergrund.

 

Entscheidungen über finale Funktionen

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Am 16. Januar trafen sich die Projektpartner zu einem Workshop bei dem über die finalen Funktionen des MoCaB Systems entschieden wurde. Hierfür wurden die Ergebnisse aus den Interviews mit pflegenden Angehörigen und dem Projektbeirat zusammengetragen und kategorisiert. Die einzelnen Kategorien wurden in vier Arbeitsgruppen diskutiert und dienen nun den Entwicklern als Basis für  Weiterarbeit an den ersten Prototypen. 

 

Erstes Beiratstreffen im November

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Am 15.November fand in Hannover das erste Beiratstreffen des Projektes MoCaB statt. Themen waren unter anderem die Vorstellung der Ergebnisse aus den Befragungen von pflegenden Angehörigen, die Diskussion der Ergebnisse und die Vorstellung von Nutzungsszenarien mit dem MoCaB-System. Die im Projekt gewonnenen Ergebnisse werden einmal jährlich dem Expertenbeirat vorgelegt, um die allgemeine Zielsetzung des Projektes zu diskutiert. Der MoCaB-Beirat umfasst Organisationen und Personen, die zum einen übergeordnet die Interessen der Endnutzerinnen und -nutzer vertreten. Zum anderen fungiert der Beirat als wichtiges „Korrektiv“, in dem Expertinnen und Experten unter anderem aus Pflege- und Gesundheitswissenschaften fortlaufend in die Entwicklungsfortschritte des Projekts einbezogen werden.

 

Vorstellung der ersten Ergebnisse aus den Interviews mit pflegenden Angehörigen

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Bei einem Treffen in Hannover haben die Verantwortlichen für die Erhebung der Nutzungsanforderungen erste Ergebnisse aus den bisher durchgeführten Interviews vorgestellt. Nach der Präsentation wurde innerhalb von kleinen Arbeitsgruppen eine mögliche Integration des MoCaB-Systems in verschiedene Tagesabläufe der informell Pflegenden erarbeitet. Hierbei kam es zu guten Ideen und aufschlussreichen Diskussionen. Aktuell werden weitere Interviews durchgeführt; auch diese Ergebnisse fließen in die Entwicklung ein.