Workshop zur Wissensdatenbank und Lernressourcen

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Bei einem Workshop des Arbeitspaketes 2 (Wissensdatenbank, Erhebungskonzepte, Pflegetagebuch, Peer Group Forum) wurde in Hannover die Nutzung der MoCaB-Lernressourcen für die pflegende Angehörigen vorgestellt. Hierbei wurde diskutiert, welche technischen Bedingungen erfüllt sein sollten und wie MoCaB, mit Hilfe von gängigen Methoden, eine Hilfe durch individuelle Wissensvermittlung bieten kann. Hierfür wurden verschiedene Szenarien und die erstellten Inhalte aus der Wissensdatenbank vorgestellt, woraus anschließend Anforderungen definiert wurden. Weiterhin wurde von der Evaluation der Inhalte aus der Wissensdatenbank mit Freiwilligen berichtet und die Ein- und Ausschlusskriterien für die anstehenden Usability Tests diskutiert (Arbeitspaket 4).

Workshop zum Thema Geschäftsmodellentwicklung

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Vergangene Woche fand in Oldenburg der erste Workshop zum Thema Geschäftsmodellentwicklung statt. Hierbei wurden Nutzen und Dienste die mit MoCaB einhergehen ausgearbeitet. Die erstellten Personas aus der Anforderungsanalyse wurden beim Workshop nicht als Nutzer, sondern als Kunden betrachtet. Aufgaben, Probleme und Bedürfnisse wurden gesammelt und gemeinsam diskutiert. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für MoCaB und werden nun dokumentiert.

MoCaB auf dem deutschen Pflegetag 2017

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Vom 23.-25 März 2017 haben weit mehr als 4.000 Experten und Entscheider aus Pflege, Politik und Wirtschaft die Zukunft der Pflege – eines der wichtigsten gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Themen unserer Zeit – gestaltet.
Mitarbeiter des Projektpartners Johanniter-Unfall-Hilfe präsentierten auf einem Messestand das Projekt MoCaB. Dabei wurden viele Gespräche mit Pflegepersonal, IT-Anbietern und pflegenden Angehörigen geführt.
Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie unter folgendem Link: www.deutscher-pflegetag.de/

ELSI-Workshop in Hannover

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Die Themen Datenschutz und Ethik sind ein fester Bestandteil der Projektarbeit in MoCaB. Hierzu hat die Hochschule Hannover eingeladen und wichtige Inhalte, die bei der Entwicklung zu beachten sind, vorgestellt. Themen wie Vorratsdatenspeicherung, vernetzte Sensoren und besonders die aktuellen Gesetzesregelungen in Bezug auf den Datenschutz wurden vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Für die Reflexion der ethischen Ebene wurden anwendungsorientiert Grundlagen erarbeitet und darauf aufbauend ein Instrument erstellt, das die Bewertung der einzelnen Funktionen und Use Cases unterstützt.

Vorstellung des Projektes in Oldenburg

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Am 19.Januar fand in Oldenburg eine Konferenz des GewiNet Vereins zu Potenzialen altersgerechter Assistenzsysteme statt. Unter dem Titel „Potenziale von Smart Home Technologien bei sozialen Dienstleistern“ sprach Simon Timmermanns über die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologien in Haushalten und der Schaffung möglicher Dienstleistungskonzepten. Im Rahmen des Vortrags wurde auch das MoCaB Projekt vorgestellt. Hierbei stand die besondere Rolle der Angehörigen von Demenzerkrankten und deren Anforderungen an Smart Home-Technologien im Vordergrund.

 

Entscheidungen über finale Funktionen

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Am 16. Januar trafen sich die Projektpartner zu einem Workshop bei dem über die finalen Funktionen des MoCaB Systems entschieden wurde. Hierfür wurden die Ergebnisse aus den Interviews mit pflegenden Angehörigen und dem Projektbeirat zusammengetragen und kategorisiert. Die einzelnen Kategorien wurden in vier Arbeitsgruppen diskutiert und dienen nun den Entwicklern als Basis für  Weiterarbeit an den ersten Prototypen. 

 

Erstes Beiratstreffen im November

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Am 15.November fand in Hannover das erste Beiratstreffen des Projektes MoCaB statt. Themen waren unter anderem die Vorstellung der Ergebnisse aus den Befragungen von pflegenden Angehörigen, die Diskussion der Ergebnisse und die Vorstellung von Nutzungsszenarien mit dem MoCaB-System. Die im Projekt gewonnenen Ergebnisse werden einmal jährlich dem Expertenbeirat vorgelegt, um die allgemeine Zielsetzung des Projektes zu diskutiert. Der MoCaB-Beirat umfasst Organisationen und Personen, die zum einen übergeordnet die Interessen der Endnutzerinnen und -nutzer vertreten. Zum anderen fungiert der Beirat als wichtiges „Korrektiv“, in dem Expertinnen und Experten unter anderem aus Pflege- und Gesundheitswissenschaften fortlaufend in die Entwicklungsfortschritte des Projekts einbezogen werden.

 

Vorstellung der ersten Ergebnisse aus den Interviews mit pflegenden Angehörigen

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Bei einem Treffen in Hannover haben die Verantwortlichen für die Erhebung der Nutzungsanforderungen erste Ergebnisse aus den bisher durchgeführten Interviews vorgestellt. Nach der Präsentation wurde innerhalb von kleinen Arbeitsgruppen eine mögliche Integration des MoCaB-Systems in verschiedene Tagesabläufe der informell Pflegenden erarbeitet. Hierbei kam es zu guten Ideen und aufschlussreichen Diskussionen. Aktuell werden weitere Interviews durchgeführt; auch diese Ergebnisse fließen in die Entwicklung ein.

Workshop zum Arbeitspaket 2 in Hannover

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Am 05.10.2016 trafen sich die Projektpartner in Hannover für einen Workshop zum Arbeitspaket 2. Auf Basis der ersten Ergebnisse aus den Interviews, wurden die Inhalte diskutiert die in den mobile Begleiter aufgenommen werden sollen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Vermeidung von physischer, psychischer und fachlicher Überforderung pflegender Angehöriger. Auch die Entwickler waren anwesend und erhielten wichtige Erkenntnisse für die Gestaltung des Begleiters.

Interviewpartner und Projektteilnehmer gesucht!

Zukunft mitgestalten! Ihre Erfahrungen sind gefragt!

Das Projekt MoCaB möchte pflegende Angehörige als Zielgruppe des Assistenzsystems von Anfang an in die Entwicklung einbinden. Sie haben dabei die Möglichkeit, das Projekt auf verschiedene Weise mitzugestalten und die Entwicklungen in die „richtige Richtung“ zu lenken.

In der derzeitigen ersten Phase des Projektes suchen wir Sie als Interviewpartnerin oder -partner für Fragen zu Ihrer Situation und Ihren Erfahrungen zur Pflege von Angehörigen. Im weiteren Projektverlauf sind sog. Anwender-Workshops vorgesehen, zu denen wir Sie gerne einladen. Hier werden die neuesten Entwicklungen des Projektes vorgestellt und Ihrer kritischen Betrachtung unterzogen. Schließlich haben Sie die Möglichkeit, als Teilnehmerin oder Teilnehmer, die Entwicklungen des Projekts selbst und in Ihrem (Pflege-)Alltag zu testen.

Aus keiner dieser Möglichkeiten zur Teilnahme am Projekt entstehen für Sie irgendwelche Verpflichtungen oder gar Kosten. Ziel ist es, durch Ihre Unterstützung und gemeinsam entwickelte Ideen, die Pflege von Angehörigen zu erleichtern!

Kontakt
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, wenden Sie sich bitte an Simon Timmermanns. Er wird Ihnen weitere Fragen zum Projekt beantworten und bei Interesse Ihre Daten für die Teilnahme am Projekt erfassen.
Simon Timmermanns
Tel: 04404 9875-429 (Mo.-Fr. 08:00 – 16:30 Uhr)
Mail: Simon [dot] Timmermanns [at] johanniter [dot] de