Erstes Beiratstreffen im November

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Am 15.November fand in Hannover das erste Beiratstreffen des Projektes MoCaB statt. Themen waren unter anderem die Vorstellung der Ergebnisse aus den Befragungen von pflegenden Angehörigen, die Diskussion der Ergebnisse und die Vorstellung von Nutzungsszenarien mit dem MoCaB-System. Die im Projekt gewonnenen Ergebnisse werden einmal jährlich dem Expertenbeirat vorgelegt, um die allgemeine Zielsetzung des Projektes zu diskutiert. Der MoCaB-Beirat umfasst Organisationen und Personen, die zum einen übergeordnet die Interessen der Endnutzerinnen und -nutzer vertreten. Zum anderen fungiert der Beirat als wichtiges „Korrektiv“, in dem Expertinnen und Experten unter anderem aus Pflege- und Gesundheitswissenschaften fortlaufend in die Entwicklungsfortschritte des Projekts einbezogen werden.

 

Vorstellung der ersten Ergebnisse aus den Interviews mit pflegenden Angehörigen

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Bei einem Treffen in Hannover haben die Verantwortlichen für die Erhebung der Nutzungsanforderungen erste Ergebnisse aus den bisher durchgeführten Interviews vorgestellt. Nach der Präsentation wurde innerhalb von kleinen Arbeitsgruppen eine mögliche Integration des MoCaB-Systems in verschiedene Tagesabläufe der informell Pflegenden erarbeitet. Hierbei kam es zu guten Ideen und aufschlussreichen Diskussionen. Aktuell werden weitere Interviews durchgeführt; auch diese Ergebnisse fließen in die Entwicklung ein.

Workshop zum Arbeitspaket 2 in Hannover

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Am 05.10.2016 trafen sich die Projektpartner in Hannover für einen Workshop zum Arbeitspaket 2. Auf Basis der ersten Ergebnisse aus den Interviews, wurden die Inhalte diskutiert die in den mobile Begleiter aufgenommen werden sollen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Vermeidung von physischer, psychischer und fachlicher Überforderung pflegender Angehöriger. Auch die Entwickler waren anwesend und erhielten wichtige Erkenntnisse für die Gestaltung des Begleiters.

Interviewpartner und Projektteilnehmer gesucht!

Zukunft mitgestalten! Ihre Erfahrungen sind gefragt!

Das Projekt MoCaB möchte pflegende Angehörige als Zielgruppe des Assistenzsystems von Anfang an in die Entwicklung einbinden. Sie haben dabei die Möglichkeit, das Projekt auf verschiedene Weise mitzugestalten und die Entwicklungen in die „richtige Richtung“ zu lenken.

In der derzeitigen ersten Phase des Projektes suchen wir Sie als Interviewpartnerin oder -partner für Fragen zu Ihrer Situation und Ihren Erfahrungen zur Pflege von Angehörigen. Im weiteren Projektverlauf sind sog. Anwender-Workshops vorgesehen, zu denen wir Sie gerne einladen. Hier werden die neuesten Entwicklungen des Projektes vorgestellt und Ihrer kritischen Betrachtung unterzogen. Schließlich haben Sie die Möglichkeit, als Teilnehmerin oder Teilnehmer, die Entwicklungen des Projekts selbst und in Ihrem (Pflege-)Alltag zu testen.

Aus keiner dieser Möglichkeiten zur Teilnahme am Projekt entstehen für Sie irgendwelche Verpflichtungen oder gar Kosten. Ziel ist es, durch Ihre Unterstützung und gemeinsam entwickelte Ideen, die Pflege von Angehörigen zu erleichtern!

Kontakt
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, wenden Sie sich bitte an Simon Timmermanns. Er wird Ihnen weitere Fragen zum Projekt beantworten und bei Interesse Ihre Daten für die Teilnahme am Projekt erfassen.
Simon Timmermanns
Tel: 04404 9875-429 (Mo.-Fr. 08:00 – 16:30 Uhr)
Mail: Simon [dot] Timmermanns [at] johanniter [dot] de

Kick-off in Elsfleth

MoCaB Kick-off in Elsfleth
MoCaB Kick-off in Elsfleth

Am 01.03.2016 startete unser neues Forschungsprojekt “MoCaB”. Zwei Wochen später trafen sich alle Projektpartner und der Projektträger zur Kick-Off-Veranstaltung bei den Johannitern in Elsfleth. In dem Projekt geht es in erster Linie um die Unterstützung von pflegenden Angehörigen. Durch den Einsatz technischer Innovationen sollen Krisen- und Akutsituationen vorgebeugt werden. Mehr Infos zum Projekt findet ihr hier: http://www.mtidw.de/ueberblick-bekanntmachungen/pflegeinno2/mocab

Wir freuen uns auf die drei Jahre Forschung und eine tolle Zusammenarbeit!

(Quelle: Facebook-Seite Johanniter)